Der Psychobioniker
"Neuronale
Freiheit" als Persönlichkeitsentwicklung. Sie führt zu vollkommener
ganzheitlicher Gesundheit
Der Psychobioniker bietet Selbstheilung als Unterricht für kranke und gesunde
Menschen an.
Selbstverständlich ist kein HPP-Schein nötig, denn
primär ist dies ein eigenverantwortlicher pragmatischer Lernvorgang.
Erstmalig wurde die Psychobionik im Herbst 2004 in der Zeitschrift "Innenweltreisen" der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie geht auf meine Idee aus dem Jahre 1982 zurück und wurzelt in meiner Physik-Ing. Arbeit aus dem Jahre 1975. Die Berufsgründung erfolgte im Januar 2008 mit der Eintragung der Wortmarke "Innenweltsurfen" als geistiges Eigentum der Technik der Aufdeckung und Veränderung der Informationsmuster im Gehirn. Die konsequente Anwendung dieser Optimierungstechnik bewirkt eine vollkommene Aktivierung der Urbilder als Attraktoren der Seele. Diese Energiebilder werden durch Wiederholung neuronal stabil und können dann jederzeit als innere Wirklichkeit abgerufen werden. Als unvermeidbare Nebenwirkung stellt sich ganzheitliche Gesundheit ein, die sich bis auf die Körperebene als Symptomauflösung manifestieren kann.
Psychobionik – die Lehre von der neuronalen Freiheit
Der Zustand neuronaler Freiheit
ist gekennzeichnet durch die Abwesenheit von dauerhaften Störungen und
Blockaden, die eine beeinträchtigende Auswirkung auf das Leben und die
Lebenszusammenhänge des Menschen haben. Es herrscht ein Zustand von hoher
Stabilität, von Störungsunempfindlichkeit und dauerhaftem Gleichgewicht
bei gleichzeitiger Dynamik des „Systems Mensch“, das sich in innerer
Harmonie und Zentriertheit sowie der Fähigkeit, den Augenblick in völliger
Präsenz und klarer Bewusstheit zu leben, ausdrückt.
Neuronale Freiheit nach den Kriterien der Innenweltparameter ist dann erzielt,
wenn die zentralen, vormals persönlich überprägten Faktoren von
Familie, Familienenergiefeld sowie weiblicher und männlicher Linie die
optimierte Qualität der evolutionär gereiften und kollektiv wirkenden
Urbilder angenommen haben.
Aufgrund
der Wechselwirkung und gegenseitigen Interdependenz von Körper, Psyche,
Geist und Seele (im Sinne von Bewusstsein) zeigt sich neuronale Freiheit in
allen hier genannten Ausdrucksfeldern des Menschen. Die hierarchische Anordnung
dieser Ausdrucksfelder (aufsteigende Linie beginnend mit dem Körper) weist
dabei dem Seelenfeld (Bewusstseinszustand) die übergeordnete Funktion und
oberste Priorität zu.
Der psychobionische Optimierungsprozess ist demzufolge nichts anderes als ein
Prozess des inneren Wachstums und der inneren Reifung, der sich am Ziel neuronaler
Freiheit als Ausdruck integralen Bewusstseins (in der Definition von Jean Gebser)
orientiert. Bewusstseinsreifung kann niemals von außen herangetragen werden,
sondern kann sich nur in fortgesetzter Eigenleistung durch Überwindung
innerer und nachfolgend äußerer Beschränkungen (der Weg ist
das Ziel!) dauerhaft entfalten. In diesem Sinne ist der Reifungsprozess durch
sich kontinuierlich wiederholende Selbstheilungsvorgänge in allen Ausdrucksfeldern
geprägt.
Lehrplan für Klienten zur Erlangung von Selbstheilungskompetenz, Self-Sessions und neuronale Freiheit
Die
Anzahl der Einzelsessions ist nicht vorhersagbar. Sie hängst selbstverständlich
von individuellen Eigenschaften ab. Daher kann nur eine Erstsession Klarheit
bringen. Faktoren sind die Fähigkeit innere Bilder zu erzeugen, die Bereitschaft,
sich damit auseinanderzusetzen und liebgewordene Weltsichten über Bord
werfen zu können und zu wollen. Speziell zum letzten Punkt ist zu sagen,
das naturgemäß jüngere Menschen darin einen Vorteil haben, weil
sie noch nicht soviele identifizierbare Überzeugungen angesammelt haben.
Alle Gehirne sind lernfähig und somit veränderungsfähig, unabhängig
vom Alter. Allerdings haben älterne Menschen oftmals eine innere Erstarrung
erzeugt, die sich auch in der Erstarrung von Meinungen selbstähnlich zeigt.
Sich selbst betrachten zu können, ist somit ein weiteres Kriterium für
die Erreichung des Ziels der neuronalen Freiheit.

Das Lernprogramm hat folgende Schwerpunkte:
1) Die Gesetze der Innenwelt
kennen zu lernen und selbst damit zu experimentieren, um diese als Self-Sessions
unabhängig vom Begleiter durchführen zu können
2) Die drei wichtigsten Urbilder "innere Mama", "innerer Papa",
"inneres Kind" als "inneres Familienstellen als "heilige
Familie" zu erleben. Das Familienenergiefeld der Großeltern und Urgroßeltern
wird als Selbstähnlichkeit der "heiligen Familie" angesehen.
3) Die Urbilder "Mann" und "Frau" als Qualitäten der Seele kennenzulernen und als "innerer Held" bzw. als "Weiblichkeit" vielfältig zu erleben. Auch der "innere Unternehmer", der aktiv sein Leben "unternimmt", sowie die "Hingabe" oder das "Urvertrauen" sind Qualitäten des Ausdrucks dieser Urbildern. Daher ist die Position des Bewusstseins als "innerer Beobachter" der nicht Identifiziert ist, besonders wichtig. Diese Positionen des "Unternehmers" und des "Beobachters", sind Grundvoraussetzungen für das Funktionieren der Self-Sessions.
4) Die Durchführung von Profilings zu den Themen "Lebensinn + Lebensaufgabe" als wichtige Orientierung des individuellen Lebens. Dies bedeutet auch, die Lebensthemen der eigenen Eltern zu lösen, denn diese werden sonst im morphogenetischen Feld weitergegeben.
5) Die Fähigkeit des Manifestierens erleben und erlernen. Die Krönung ist die neuronale Freiheit.
Das Programm ist von einigen Menschen in einer Größenordnung von 10 bis 30 Sessions absolviert worden. Sollten sich Krankheiten schon manifestiert haben, ist eine Größenordnung von 20 bis 50 Sessions als Rahmen denkbar.
Unheilbare Krankheiten sind Ausdruck von massiver Lebensverweigerung und die Auflösung geht einher mit hohen Umbaumaßnahmen des eigenen Lebens. Fast immer sind Auflösung von Traumen Bestandteil von Gesundungsprozessen. Zusätzlich zu der Ausbildung in Selbstheilung sind die Magic-Seminare und die Session-Woche. Dort gibt es eine persönliche Betreuung durch einen Psychobioniker als Mentor /Lehrer.
Prinzipiell ist die Absolvierung der Basic Ausbildung auch eine Alternative, denn dort werden ausführlich diese Themen auch in der Tiefe gelehrt und gelernt und pragmatisch eingeübt.
Weitere Informationen siehe Psychobionik.de
