Vom Innenweltbegleiter zum Forschungsberuf des Psychobionikers
Jeder Mensch hat eine Innenwelt. Kaum einer kennt diese geheimnissvolle Welt. Viele Menschen haben Angst vor ihr - vor sich selbst, denn die Innenwelt gehört zu uns. Sie ist ein Teil von uns. Ein sehr wichtiger Teil, denn sie ist sozusagen die Software unseres Gehirns. Wir - Bernd Joschko und sein Team - erforschen sie seit 30 Jahren. In tausenden von Innenweltreisen haben wir die Gesetzmäßigkeiten in dieser Neurowelt entdeckt. Neuroforscher erforschen die biochemischen Abläufe und Wechselwirkungen des Gehirn mit dem Körper und der Umwelt. Wir ergänzen dieses Wissen durch die Erforschung der Innenweltbilder bei Selbstheilungsprozessen. Wie sind Verhaltensweisen oder auch Krankheiten im Gehirn verankert, wie sind sie entstanden und wie können diese gezielt aufgelöst werden? Eine dringende Grundlagenforschung seit 30 Jahren als Pionieraufgabe. Wir bekommen leider keine staatliche Unterstützung für diese Gesundheitsforschung, können aber auch schon mit reproduzierbaren Ergebnissen, sogar bei sog. unheilbaren Krankheiten aufwarten.
So wie die Aussenwelt den Gesetzen der Physik gehorcht, so funktioniert die Innenwelt nach den Gesetzen der Psychobionik. Diese Gesetze sind erlernbar. Wir vermitteln diese Grundkenntnisse im neuen Beruf des Innenweltbegleiters. In den letzten 18 Jahren haben etwa 600 Menschen diese Synergetik basic Seminare im Synergetik Institut besucht und bieten nunmehr Innenweltreisen an. Die Ausbildung zum Innenweltbegleiter wird verteilt über ein halbes Jahr im Synergetik Institut angeboten. Es gibt eine Frühjahr und eine Herbstausbildung mit max. 32 Ausbildungsplätze pro Jahr.
Eine weitere Qualifizierung über ein bis zwei Jahr hinweg bietet die anschließende Ausbildung zum Synergetik Coach mit dem Schwerpunkt "Beziehung" bzw. dem zweiten Schwerpunkt "Unternehmer". Diese Professionalisierungsphase ist sehr praxisorientiert, beinhaltet jeweils weitere 14 Tage Unterricht am Synergetik Institut und schließt mit einer Prüfung ab. Der Berufsstatus wurde im Mai 2004 vom OVG Lüneburg anerkannt. Das Einsatzgebiet ist sehr umfassend und schliesst alles ausser gezielte Krankheitsheilung ein.
Die Behandlung von kranken Menschen war in Deutschland lange Zeit ausschliesslich der Medizin vorbehalten. Seit März 2004 ist es jedoch auch den Geistheilern erlaubt, unspezifische spirituelle Heilungen anzubieten. Zur Jahrtausendwende kreierte Bernd Joschko aus seinen 20 jährigen Erfahrungen den neuen Beruf des Synergetik Profilers. Dieser hat die Aufgabe gezielte Selbstheilungsprozesse in der Innenwelt von kranken Menschen auszulösen und dadurch die psychischen und körperlichen Symptome aufzulösen. Der Synergetik Profiler deckt ein Informationsgeflecht von 5-8 Faktoren in der Innenwelt des Klienten auf und veränderte diese durch die psychobionische Technik. Dies widerspricht in manchen Bereichen der symptombekämpfenden Haltung der modernen Medizin und so wird nun im Sommer 2010 eine endgültige Klärung vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig durchgeführt. Wegen bundesweiter Bedeutung hatte das OVG Lüneburg im Juni 2009 eine Revision zugelassen, da es die Synergetik nach Bernd Joschko nicht den Geistheilern zuordnete, sondern einen wissenschaftlichen Ansatz bestätigte, welcher der schulmedizinischen Sichtweise widerspricht. Der Synergetik Profiler arbeitet somit weiterhin unter vorläufigem Rechtsschutz und kann von jedem erlernt und angewendet werden.
Als Eingangsvoraussetzung dient ein Synergetik Coach Abschluss. Das Studium dauert in der Regel ebenfalls ein bis zwei Jahr. 14 Tage Seminarunterricht sind vor Ort zu absolvieren. Der Abschluss erfolgt mit einer Prüfung. Der Synergetik Profiler hat den Status eines Heilberufes ausserhalb des HP-Scheines mit vorläufigem Rechtsschutz. Ein eigener Berufsverband vertritt seit 2005 die Interessen der Mitglieder: BVSPro e.V.
Engagierte können einen weitere Qualifikation erreichen, indem sie ein Forschungssemester am Institut für Psychobionik anhängen und unter Anleitung wissenschaftliche Zusammenhänge aus Selbstheilungsverläufen herausfiltern. Diese Gesetzmäßigkeiten sind sehr wertvoll, da die Bedeutung der Arbeitsweise der "Software des Gehirns" für Gesundheitsprozesse noch völlig unerforscht ist. Das Institut für Psychobionik ist in Deutschland führend in der Erforschung von Selbstheilungsprozessen und der Umsetzung auch bei unheilbaren Krankheiten - so jedenfalls hat das OLG Frankfurt im Juli 2007 entschieden. Nach einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit wird der Titel Psychobioniker/in verliehen. Dieser Forschungsberuf ist innovativ, denn er erforscht Krankheiten und individuelle Gesundungsprozesse als Feldversuch und stützt sich auf Artikel 5 GG - "Freiheit von Wissenschaft, Forschung und Lehre" und Artikel 2, "Freie Entfaltung der Persönlichkeit, Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit" - also dem Recht auf Selbstheilung. Beide Berufe, Synergetik Profiler als Heilberuf und der Psychobioniker als Forschungsberuf nehmen für sich das Recht nach Artikel 12 GG "freie Berufswahl" in Anspruch - dies wird nach dem BVerwG möglicherweise vom BVerfG überprüft.
Das Institut für Psychobionik betreibt Gesundheitsforschung als Grundlagenforschung. Es existieren seit 20 Jahren einige Tausend Beispiele gelungener Innenweltreisen, die zu (mehr) individueller Lebenskompetenz, Gesundheit und Wohlbefinden geführt haben und die Abschlussarbeiten der Synergetik Therapeut/innen. In dieser Neurowelt erforschen wir Gesetzmäßigkeiten, die geeignet sind, die grundsätzlichen Prinzipien der Informations- und Gedächtnisspeicherung zu erkennen. Inwieweit psychische Ereignisse und Erlebnisse zu Krankheitsentstehung beitragen, wurde unserer Einschätzung nach bisher nicht ausreichend wissenschaftlich ergründet. Dies ist allerdings deshalb so wichtig, damit umgekehrt auch prinzipielle Voraussetzungen für Gesundungsprozessen erkannt werden können. Auf diesem Weg ein immer tieferes und differenzierteres Verständnis für eben diese Prozesse zu erlangen und in das gesellschaftliche Leben zu integrieren war und ist höchstes Bestreben eines Psychobionikers.
Der Bay. Verwaltungsgerichtshof definierte schon am 5. Juli 2005 die Synergetik nach Bernd Joschko als eine
"Methode der Selbsterkenntnis, Selbstveränderung und darauf beruhenden Selbstheilung..., die sich von einer psychiatrischen, psychotherapeutischen oder von Heilpraktikern durchgeführten psychischen Behandlung nicht grundsätzlich, sondern nur graduell unterscheidet. ... als eine Art homöopathieähnliches psychotherapeutisches Verfahren"
Diese Definition zeigt schon das hohe Niveau, das unserer Arbeit zugebillgt wird, ist aber aus Unkenntnis des echtes Wirkungsprinzips als Psychotherapie angesehen worden. Das neue Wirkprinzip der Synergetik ist allerdings ein naturwissenschaftliches und kein geisteswissenschaftliches Prinzip. Die Wirkungen, die mit der Psychobionik erzielt werden können, sind prinzipiell nie mit einer Psychotherapie zu erreichen. Es ist schlichtweg die Entdeckung des "missing link" - der Verbindung zwischen Geist und Körper. Psychobionik ist somit eine echte Sprung-Innovation!
