19. Lebenssinn

19. 1 Sinn in der Logotherapie 75)

Viktor E. FRANKL – der Begründer der Logotherapie – war 1938, als Hitlers Truppen in Österreich einmarschierten, Leiter der Neurologischen Station des jüdischen Rothschild-Spitals in Wien. Diese berufliche Stellung bewahrte ihn und seine Eltern zunächst noch vor der Deportation und ermöglichte ihm, die von den national-sozialistischen Behörden organisierte Eutha-nasie jüdischer Geisteskranken zu sabotieren, indem er die Diagnosen umformulierte. 1940 ließ er sein amerikanisches Visum unbenutzt und blieb wegen seiner Eltern in Wien – wohl wissend, was dies für ihn bedeutete. 1942 wurde er nach Auschwitz deportiert.

FRANKL war und ist nicht zuletzt wegen seiner KZ-Aufenthalte, die seine Lehre bewahrheitet haben, und seines ganzen Lebens wegen glaubwürdig. In den KZs bestätigte sich der „survival value“ (Überlebenswert) und der „Wille zum Sinn“, der im Zentrum der Logotherapie steht. Jene Insassen, die auf die Zukunft hin orientiert waren, auf einen Sinn hin, überlebten am ehesten. Er machte die Erfahrung, dass der bekannte Satz Berthold Brechts „Erst kommt das Fressen, dann die Moral“ selbst in Extremsituationen nicht immer richtig ist. FRANKL stellte fest, dass Menschlichkeit, Hilfsbereitschaft und Solidarität unter den Häftlingen im KZ häufig waren. Die Lektion von Auschwitz war für ihn, dass der Mensch ein sinnorientiertes Wesen ist. Wenn es überhaupt etwas gibt, dass ihn in einer Extremsituation aufrechtzuerhalten vermag, dann ist es das Wissen, dass das Leben einen Sinn hat und sei es auch nur, dass sich dieser Sinn erst in der Zukunft erfüllen lässt.


Der Mensch kann nur überleben, wenn er auf etwas hin lebt. Und wie mir scheint, gilt dies nicht nur vom Überleben des einzelnen Menschen, sondern auch vom Überleben der Menschheit ( V. E. FRANKL). 76)


FRANKL verstarb 1997 im Alter von 92 Jahren. Noch im 74. Lebensjahr erwarb er den 3. Schwierigkeitsgrad beim Klettern und machte den Solo-Flugschein, weil er Angst vor dem Klettern und Fliegen hatte und meinte, dass man sich nicht alles von sich gefallen lassen müsse. Er erhielt 28 Ehrendoktorate und zahlreiche Auszeichnungen und Preise für sein Lebenswerk.

Die Logotherapie hat keine eigene systematisierte Arbeitsweise entwickelt und vollzieht sich üblicherweise im Rahmen des Dialogs. 77) Nach FRANKL muss der Dialog den „Logos“ (Geist, Sinn) enthalten. Martin BUBER betont, dass das „Ich erst zum Ich am Du“ werde. 78) Dies gilt auch für die gemeinsamen Erfahrungen, die Klient und Begleiter im Zuge von Innenweltreisen machen. Grundsätzlich ist der logotherapeutische Ansatz offen für andere Methoden und Therapien und kann – sei es in der dialogischen Form oder sei es als allgemeine Grundhaltung des Therapeuten bzw. des Begleiters – eingesetzt werden etwa in der klientenzentrierten Gesprächstherapie, in der Gestalt-therapie sowie der Transaktionsanalyse oder dem Psychodrama und eben auch in der Synergetik. Es geht dabei darum, den Klienten zu befähigen, sein Schicksal selbst zu gestalten und sein Leben selbst in die Hand zu nehmen (Handlungskompetenz). Dazu ist es wichtig, dass er Vertrauen zu sich selbst gewinnt. Ein gesundes Selbstvertrauen ist hier von entscheidender Bedeutung und wird je nach Methodik unterschiedlich gestärkt.


Kernaussagen der Logotherapie sind:

- Das Leben hat einen Sinn, und es behält ihn unter allen Bedingungen und Umständen

- Der Mensch hat einen „Willen zum Sinn“, und wirklich glücklich ist er erst dann, wenn er das Bewusstsein hat, den Sinn seines Lebens er-füllt zu haben.

- Der Mensch hat auch die Freiheit, diesen seinen Lebenssinn zu erfüllen.

 

Wie auch beim Begleiten synergetischer Innenweltreisen ist das logotherapeutische Vorgehen geprägt von einer Grundhaltung der Offenheit. Diese ist jedoch konträr zu den Wunsch- und Erwartungshaltungen, mit denen man dem Leben allzu oft begegnet. FRANKL spricht daher von einer „kopernikanischen Wendung“: Der Mensch hat nicht zu fragen, er ist vielmehr der vom Leben Befragte, der dem Leben zu antworten hat. In der Existenz selbst, also im praktischen Lebensvollzug, vollzieht der Mensch das Beantworten ihrer eigenen Fragen. Viele ehemalige KZ-Häftlinge stellten (oder stellen) den Sinn des Lebens radikal in Frage. Wie auch Gefängnisinsassen nach langen Haftzeiten oder etwa Missbrauchsopfer fragten/fragen viele: Was hat das Leben mir noch zu bieten? Nach FRANKL müsste die Frage jedoch lauten: Was habe ich dem Leben noch zu bieten? (Im Sinne von: Was möchte ich mit dem Leben noch machen?) Diese Frage ist ein Appell an die Eigenverantwortung des Menschen.

Sinn entsteht vor allem durch die Aktivität des Menschen, also durch Handlung und Handlungskompetenz, Teilhabe an Bedeutendem, Beglückendem etc. Man kann ihn im entschlossenen Zugriff in der Innenwelt wie auch im alltäglichen Leben verwirklichen. Die Suche nach Sinn ist grundsätzlich in allen Menschen – bewusst oder unbewusst – angelegt, unter Umständen zwar verschüttet, doch auch in diesen Fällen aufrufbar unabhängig vom Bildungsgrad, Gesundheitszustand oder Reflexionsvermögen. Die Sinnfrage betrifft also nicht nur einige Menschen, die sich die Beschäftigung mit diesem „Luxus“ leisten können, dafür genügend Zeit haben oder die erforderlichen Vorkenntnisse bzw. intellektuellen Fähigkeiten dafür haben.

FRANKL gibt nirgends in seinen Schriften eine allgemeine Definition von „Sinn“. Der Sinn des Daseins kann immer nur ein konkreter sein, der sich wandeln kann. Jeder Tag, jeder Stunde wartet also mit einem neuen Sinn auf, und auf jeden Menschen wartet ein anderer Sinn! So gibt es Sinn für einen jeden, und für einen jeden gibt es einen besonderen Sinn. Aus alledem ergibt sich, dass der Sinn, um den es da geht, ebenso von Situation zu Situation wie von Person zu Person wechseln muss (Sinn 'ad personam' und Sinn „ad situationem'). Aber er ist allgegenwärtig. 79) Es gibt immer nur einen konkreten und individuellen Sinn. FRANKL erwiderte einem Studenten auf die Frage, was denn "der" Sinn im Leben ist: Die Frage wäre das Gleiche, als wenn man unter den Schachspielern Karpov oder Kasparow fragen würde: „Maestro, welches ist der beste Schachzug?“ Sie würden lächeln und sagen: „Das ist so allgemein nicht zu beantworten; es gibt einen besten Schachzug nur in einer konkreten Spielkonstellation.“ 80)


19. 2 Lebenssinn – Lebensaufgabe – Lebenskompetenz


Das bloße Erkennen von Sinn, ändert noch nicht die Bilder, die in der Innenwelt präsent und aktiv sind und von da aus unser Leben und Handeln beeinflussen – das Erkennen ist jedoch ein erster wesentlicher Schritt zur Transformation. Im Gegensatz zu einer „üblichen“ Sitzung, geht es beim Thema „Lebenssinn“ um übergeordnete Fragen, um existentielle Grundbedingungen und Zusammenhänge des eigenen Lebens (frühere Leben durchaus eingeschlossen). Wie bei einer „üblichen Sitzung“ geht es zwar auch um konkrete Situationen, Personen und wirkende Innenweltbilder, doch werden größere Kontexte mit einbezogen – der Fokus ist geweitet.

Es geht nicht um die Transformation einer bestimmten Situation oder eines gewissen Innenweltbildes, sondern um die Transformation eines ganzen Lebensthemas. Dies kann in zwei Schritten erfolgen:

1. Erkennen der Zusammenhänge und
2. tiefes Fühlen und Erleben der Zusammenhänge.

Dies macht dabei einen Transformationsvorgang aus, der ähnlich intensiv ist, wie das Transformationserlebnis in einer „üblichen“ Sitzung, wenn etwa in der Innenwelt der früh verstorbene Vater sich schließlich aus dem Sarg erhebt, freundlich lächelt und für den Klienten fortan im Leben (in der Innenwelt) begleitet. Themen-Transformation kann bedeuten, dass tiefes Verständnis für ein großes negativ empfundenes Thema (Schatten) entsteht, wie etwa immer wieder an den gleichen falschen Typ Mann/Frau zu geraten, kein Geld zu haben, krank zu sein, Missbrauch in allen Generationen und früheren Leben erlebt zu haben etc. Eine wesentliche Erkenntnis bzw. Erfahrung kann es sein, dass das „Problem“ als solches nicht mehr im Zentrum steht, sondern dass es nunmehr als Zwischenschritt „auf etwas hin“ empfunden wird: gerade dadurch bin ich zu dem geworden, was ich bin; gerade dadurch habe ich mir diese und jene Schlüsselkompetenzen angeeignet, die mich nun zu ganz anderen Aufgaben befähigen etc.

Selbstähnlich ist es diese Sinnfindung grundsätzlich Gegenstand einer jeden Sitzung: Die Herstellung und das Finden von Sinn ist tief in der Methode der Synergetik angelegt.

Mit zunehmender Erfahrung in der Innenwelt, nach Ausbildung von Handlungskompetenz in der Innenwelt bzw. nach einiger Zeit kann es sehr weiterführend sein, „Lebenssinn“ als solchen zum Thema einer Sitzung zu machen. Sinnvoll ist es, dass bereits zuvor einige Themen in der Innenwelt in ihrer ganzen tragischen Tiefe aufgedeckt, bearbeitet oder transformiert sind, damit überhaupt eine übergeordnete Perspektive eingenommen werden kann. Denn wenn noch so viel Hass oder Enttäuschung in Bezug auf die Mama und/oder den Papa etc. in mir vorherrscht, kann ich sie nicht betrachten und zudem darüber hinaus den roten Faden in meinem Leben erkennen – der mich beherrschende Negativ-Attraktor fokussiert meine Wahrnehmung dann auf das belastende Empfinden ich bin so enttäuscht!, warum nur?!, ich hasse ihn so sehr! etc. Dieser Fokus führt dazu, so dass ich nicht in der Lage bin, handlungskompetent von meinem Musterhandeln abzusehen und dabei auch wahrzunehmen, was diese oder jene Erfahrung, Person oder Situation noch mit meinem Leben gemacht hat, außer mich leiden zu lassen.

 


Leben ist für viele eine Suche nach den Verbindungen zu allem. Zuerst steht es jedoch an, eine Verbindung zu sich selbst und den eigenen inneren Anteilen (Innere Mama, Innerer Papa etc.) herzustellen. Dann sind wir auch im Außen bindungsfähig und Übereinstimmung entstehen: Was ich sehe, spüre ich dann auch.

Die Qualität der inneren Bilder verändert sich im Laufe einer bzw. mehrerer Sitzungen, sie werden deutlicher, farbiger, emotionaler. Ich kann das innere Bild meines Papas immer besser sehen und irgendwann – wenn ich ihn riechen kann, ihm nah kommen kann, ihn in die Arme nehmen kann und überall spüre, ich sogar seine Bartstoppel spüren kann – dann ist er total da. Der nächste Schritt ist, in ihn hinein zu spüren, selbst Innerer Papa zu sein.

Er wirkt in mir. Vorher habe ich ihn abgelehnt, ihn gehasst, weil er mich geschlagen hat, mich nie verstanden hat, mich nie anerkannt hat. Da konnte ich nie sein, wie ich eigentlich wollte. Heute hat er das alles kapiert. Heute ist der Innere Papa sogar stolz darauf, dass ich ihn in meiner Innenwelt verhauen habe, dass ich ihn in meiner Innenwelt umgebracht habe – mehrmals! (Überwindung des Schattens durch Annahme der Täterrolle.) Und nun sagt er: „Mensch super, dass Du das hingekriegt hast!“ Er ist sich seiner Rolle nun auch schon bewusst und hat sie in der Innenwelt auch schon viele male bereut (was mein Prozess ist, mein Bereuen). Aber irgendwann spüre ich ihn ganz: Er ist hinter mir und stärkt mich. Und in ihm drin ist auch sein Vater (Innerer Opa) und auch er stärkt mich und ihn. Wenn ich diese Anbindung haben, kann ich sein wo auch immer – auf der Erde oder sonst wo – dann bin ich nicht mehr getrennt von meiner Familie. Dann habe ich immer diese Verbindung und zwar zu mir selbst, denn es sind ja meine Seeleninhalte, die ich in der Innenwelt vorfinde.

Wir können mit unserem Bewusstsein in Verbindung gehen mit allem (Paralleluniversen, Inkarnationslinien etc.) und wir stecken noch in den Kinderschuhen, wenn wir uns mit den inneren Eltern und dem ganzen Familiensystem auseinander zu setzen haben. Dies braucht seine Zeit und hat seinen Wert, doch irgendwann beginnen wir zu erkennen, dass die Welt und das Universum größer ist und wir erkennen, warum wir gerade diese Eltern, dieses Verhalten, diese Erlebnisse benötigten, um gewisse Qualitäten zu entwickeln, um gewisse Aufgaben erfüllen zu können. (U. IBENTHAL)
 

 

„Lebenssinn“ als Thema einer Innenweltreise offenbart den Blick auf das gesamte Bild unseres Lebens mit allen Puzzleteilen. Während wir üblicherweise an einzelnen Puzzle-teilen arbeiten (zumeist den dunklen), arbeiten wir nunmehr am ganzen Bild und erkennen, worum es auf dem Bild überhaupt geht: Da gibt es helle Teile und auch dunkle und alle haben ihren Sinn, um ein kontrastreiches Bild zu erzeugen. Ist ein Teilchen besonders dunkel und haben wir dies zuvor noch eigens bearbeitet, bannt es jedoch unseren Blick (sowohl in der Innenwelt, als auch in unserer ganzen Le-benswahrnehmung) und wir sind kaum oder gar nicht in der Lage, das Bild als Ganzes wahrzunehmen.

Wie auch bei allen anderen Themen, erfolgt die Bearbeitung des „Lebenssinn“ oder der „Lebensaufgabe“ schlicht nach den Vorgaben des Basishandwerkszeugs. Gerade die Reduktion auf das Basishandwerkszeug macht dabei die Klarheit der Methode aus: Ich schreibe „Lebenssinn“ auf die Tür und gehe hinein und wende das Basishandwerkszeug an, um die mich prägenden Themen auf der Erfahrungsebene zu transformieren. Dabei erfahre ich, dass das, was mich vorher gebremst hat oder mir die Handlungskompetenz geraubt hat oder mir die Energie genommen hat, nach der Transformation etwas sehr Stärkendes und Heilendes sein kann. Wie dies im Einzelnen aussieht, ist sehr individuell und stets abhängig von der Innenwelt des Klienten. Bei dem einen drückt sich das Thema „Lebenssinn“ eher auf spiritueller (Symbolbild-)Ebene aus, bei dem anderen erfolgt es auf einer rein materiellen Ebene. „Lebenssinn“ kann etwa darin erkannt werden, eine glückliche Familie zu haben und die eigenen Kinder im besten Sinne aufzuziehen. Dem geht unter Umständen die mehr oder weniger aufwen-dige Aufarbeitung der eigenen Kindheitserlebnisse voraus. Schließlich wird offenbar, dass alles, was bisher im Leben geschah, in diese Richtung weist – bis zu diesem Zeitpunkt. Wie auch in der Logotherapie, offenbart sich der Lebenssinn in einer Innenweltsitzung stets mit einem Bezug zum Jetzt. Womöglich behält dieser erkannte Sinn seine Relevanz bis zum Ende unserer Tage (und darüber hinaus), vielleicht verschiebt sich jedoch auch die Relevanz zugunsten eines anderen Aspekts bereits in der nächsten Woche, im nächsten Jahr oder im nächsten Jahrzehnt – es gibt immer nur einen konkreten und individuellen Sinn.

Haben wir erst entdeckt, dass alle unseren Marotten, alle erlittenen und verursachten Traumata, jegliche Verlust- und Mangelerfahrungen, aber auch unser größtes Glück eine Spur in unserem Leben gezogen haben, einen roten Faden, der sich sinnhaft zusammenfügend Ausdruck und Bedingung dieses Lebenssinns ist und auf unsere angeeigneten Qualitäten verweist, gehen wir anders durch unseren Alltag. Wir lernen, lebenskompetent sowohl im Negativen wie im Positiven unsere Aufgabe und unseren Fußabdruck in der Welt zu erkennen.

Paulo COELHO fasst dies in treffende Worte, denen nichts weiter hinzuzufügen ist:


Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben;
Sie haben meine Phantasie beflügelt.

Ich danke allen, die mich in ihr Schema pressen wollten;
Sie haben mich den Wert der Freiheit gelehrt.

Ich danke allen, die mich belogen haben;
Sie haben mir die Kraft der Wahrheit gezeigt.

Ich danke allen, die nicht an mich geglaubt haben;
Sie haben mir zugemutet, Berge zu versetzen.

Ich danke allen, die mich abgeschrieben haben;
Sie haben meinen Mut geweckt.

Ich danke allen, die mich verlassen haben;
Sie haben mir Raum gegeben für Neues.

Ich danke allen, die mich verraten und missbraucht haben;
Sie haben mich wachsam werden lassen.

Ich danke allen, die mich verletzt haben;
Sie haben mich gelehrt, im Schmerz zu wachsen.

Ich danke allen, die meinen Frieden gestört haben;
Sie haben mich stark gemacht, dafür einzutreten.

Vor allem aber danke ich all jenen,
die mich lieben, so wie ich bin;
Sie geben mir die Kraft zum Leben!

Danke.


75 ) Nicht zu verwechseln mit 'Logopädie' ('Sprechererziehung'), den 1924 eingeführten Begriff für die Stimmheilkunde.

76 ) Zit. nach FABRY, Joseph B.: Das Ringen um Sinn. Eine Einführung in die Logotherapie. Freiburg/Br. 1978, S. 23.

77) Vgl. auch die Bücher von Elisabeth LUKAS: Freiheit und Identität (2005), Konzentration und Stille (2005), Wertfülle und Lebensfreude (2003), Logotherapie in Aktion (2002), Sehnsucht nach Sinn (1999), Lehrbuch der Logotherapie (1998), Auch dein Leiden hat Sinn (1981) u.v.m.

78 ) BUBER, Martin: Ich und Du. Heidelberg 1983

79) FRANKL, Viktor E.: Das Leiden am sinnlosen Leben (Psychotherapie für heute). Freiburg/Br. 1996, S. 30.

80 ) FRANKL, Hamburger Vortrag 1994.